Greith

Dem Weiler Greith sieht es heute niemand mehr an, dass sich dort auf dem Lindenstock ein Adelssitz befand. Im Jahr 1156 ist dort Heinrich von Greith bezeugt. Die Herren von Greith hatten Besitzungen in der Herrschaft Hohenschwangau und im Vinschgau/Südtirol. Die alte Richtstatt der Herrschaft Hohenschwangau befand sich für lange Jahrhunderte auf der Langhalde bei Greith.

Lindenstock Greith Maria Heimsuchung in Greith bei Buchinig

Das Ochsenfeld vor Greith hütet unter der Grasnarbe ein weiteres Geheimnis: hier wurden vorrömische Rundhütten mit einem Durchmesser von ca. 6 m entdeckt. Schon der Flurname "Judenberg" weist auf die vorchristliche Bevölkerung hin.

 
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